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............News 2015 ......................................................

Wiederholter Auftrag für die PTA PHARMA-TECHNISCHER APPARATEBAU:
Drei weitere Stopfenreinigungsanlagen vom Typ WST 850 an internationalen Pharmaproduzenten verkauft

PTA Pharma-Technischer Apparatebau verzeichnet zum wiederholten Male einen Erfolg beim Verkauf seiner Spezialreinigungsanlagen für pharmazeutische Stopfen. Innerhalb eines Jahres hat ein renommierter, weltweit tätiger Hersteller aus der Pharmaindustrie drei weitere Anlagen vom Typ WST 850 bestellt.

Mauern, den 31. Juli 2015 – Derzeit installiert die Firma Pharma-Technischer Apparatebau GmbH & Co. KG(PTA)gleich drei seiner Stopfenreinigungsanlagen vom Typ WST 850 bei einem internationalen Hersteller von pharmazeutischen Gummistopfen. Die neuen Anlagen kommen in den Werken des Unternehmens in Europa zum Einsatz. Gründe für die Entscheidung waren aus Sicht des weltweit agierenden US-Konzerns deren außergewöhnliche Standards bei Effizienz, Output, Handling sowie Qualität und Zuverlässigkeit. Dabei hat sich der Pharmaproduzent zum wiederholten Male für die PTA Anlagen entschieden und setzt den Typ WST 850 bereits seit längerem in mehreren Produktionsstandorten weltweit mit großer Zufriedenheit ein.
Rüdiger Dilg, Geschäftsführer von PTA: „Von Anfang an haben wir immer klar auf die Verbindung von exzellenter Qualität, marktführenden Spitzentechnologien und maximaler Effizienz beim Betrieb unserer Maschinen gesetzt. Wir sind sehr stolz auf unsere weltweit führende Position im Bereich der Reinigungsanlagen für pharmazeutische Stopfen.“ Dilg weiter: „Unsere Anlagen sind sehr zuverlässig und wartungsarm, dazu bieten wir umfassende Serviceleistungen. Gerade im internationalen Einsatz ist dies für unsere Kunden von großer Bedeutung.

Mehr zur WST 850:

Die patentierten WST Anlagen von PTA werden speziell für die Reinigung großer Mengen von industriellen Kleinteilen aus Gummi oder Kunststoff gefertigt und tragen das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Sie eignen sich vor allem für große Produktionsumgebungen mit entsprechend hohem Durchsatz.
Je nach Art des Schüttguts und nach Erfordernissen des Kunden können dabei unterschiedliche Programme gewählt werden. Die Programmgestaltung wird jeweils individuell auf die Produktanforderungen abgestimmt. Besonders vorteilhaft für schnelle, reibungslose Produktionsabläufe ist die Reinigung, Spülung, Trocknung, Silikonisierung und – bei Bedarf – Sterilisierung in einem Arbeitsgang.
Die WST-Anlagen von PTA bieten aber auch in Sachen Hygiene ein sehr durchdachtes Konzept. Denn die strenge Trennung zwischen der Belade- bzw. „unreinen“ Seite zur Entnahme- und „reinen“ Seite bietet ein Höchstmaß an Reinheit. Dabei werden die Anlagen raumtrennend in die jeweilige Produktionsumgebung integriert. Die Anlagen arbeiten mit Hochdruck- Reinigungsverfahren; Wasch- und Spülbäder werden indirekt beheizt, um die Konstanz der Temperatur zu sichern. PTA bietet umfassende Serviceleistungen für seine international ansässigen Kunden.

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PTA Pharma-Technischer Apparatebau installiert neue Anlage für die Reinigung pharmazeutischer Verschlusselemente

PTA Pharma-Technischer Apparatebau - Huber Machines (www.pta-technology.com) hat erneut einen Erfolg beim Verkauf seiner Spezialreinigungsanlage für pharmazeutische Verschlusselemente vom Typ DS40 erzielt. Ein renommierter, international agierender Hersteller aus der Pharmaindustrie setzt damit bereits zum wiederholten Male auf die patentierten Anlagen Made in Germany.

Mauern bei Freising, den 27. Februar 2014
- Derzeit installiert die Firma PTA Pharma-Technischer Apparatebau eine neue Anlage vom Typ DS40 bei einem führenden Unternehmen aus der Pharmaindustrie in seinem europäischen Hauptsitz. Hier reinigt die Maschine künftig bis zu 500.000 pharmazeutische Verschlusselemente pro Tag, um vorhandene wasserlösliche chemische Verunreinigungen auf der Oberfläche des Gummis effektiv zu entfernen und so die Arzneimittelrichtlinien für injizierbare Produkte einzuhalten. Dabei umfasst ein Behandlungszyklus jeweils das Waschen und Spülen mit WFI-Wasser, einem Wasser von besonders reiner Qualität zur Herstellung von Infusions- oder Injektionslösungen, die Silikonisierung mit Silikonemulsion bzw. reinem Silikonöl sowie das Trocknen mit gefilterter Heißluft. Dazu wurde die Maschine mit drei automatischen Dosieranlagen ausgestattet: Eine für Waschmittel, eine für Silikonöl und eine für Silikonemulsion. Diese befinden sich für eine einfache Wartung und Reinigung mittels eines zusätzlichen Gehäuses vom restlichen Service-Bereich abgetrennt. Insgesamt wird sich die Anlage bis zu 14 Stunden täglich im Einsatz befinden - wobei diese Betriebszeit neben den eigentlichen Wasch- Silikonisations- und Trocknungszyklen bereits die Zeiten für das Be- und Entladen der Maschine und die so genannten Cleaning-In-Place-Zyklen zwischen zwei Waschzyklen bei der Umstellung auf verschiedene Produkte umfasst. Die DS40 ist für eine frontseitige Be- und Entladung konzipiert. Die gereinigten Komponenten werden direkt an der Maschine mittels einem Folienschweißgerät für sterile Beutel, welches in die Entladevorrichtung integriert ist, in so genannte Tyvek-Beutel abgefüllt. Während des Entladevorgangs erzeugt die Anlage zusätzlich einen Luftstrom, um die gewaschenen Gegenstände so lange zu schützen, bis sie in die Tyvek-Beutel abgefüllt sind. Dabei legt der Bediener die Entlademenge fest, so dass die Säcke entsprechend dem gewünschten Füllvolumen mit einer Stückzahl von 4.000 bis 20.000 befüllt werden.
Mit der Stopfenreinigungsanlage DS40 ersetzt der Kunde eine bereits im Jahr 1977 ebenfalls von Huber Machines bereitgestellte Waschmaschine mit Rotationstrommeln vom Typ WPS-DG 20, welche über einen Zeitraum von 37 Jahren bis heute jeden Tag zuverlässig ihren Dienst getan hat - mit Ausnahme der jährlich wiederkehrenden einmonatigen Schließung aufgrund der betrieblichen Sommerpause. Ausgangspunkt für den Wechsel war der Wunsch des Unternehmens nach einem auf seine heutigen Bedürfnisse angepassten, modernen System mit dem Ziel der Modernisierung und der Effizienzsteigerung. War das alte Modell noch deutlich überdimensioniert, schont die neue DS40 aufgrund ihrer an die aktuellen Nutzungsverhältnisse angepasste Größe wertvolle Ressourcen wie WFI-Wasser. Zudem vereinfacht der Umstieg auf eine neue Maschine neben der Reinigung vor allem auch die Ersatzteilversorgung für Wartung und Reparatur. Als weiteren Grund für den Kauf einer Anlage aus dem Hause PTA – Huber Machines sieht der Kunde die guten Erfahrungen mit dem Vorgängermodell. „Von Anfang an haben wir stets auf die Verbindung von exzellenter Qualität, marktführenden Spitzentechnologien und maximaler Effizienz beim Betrieb unserer Maschinen gesetzt“, ergänzt Rüdiger Dilg, Geschäftsführer von PTA Pharma-Technischer Apparatebau - Huber Machines. „So werden beispielsweise die Rohrleitungen unserer Maschinen orbital geschweißt, wobei jede Orbitalschweißnaht abschließend mit einem Endoskop von innen überprüft und mit Farbbildern dokumentiert wird.